LinUp, mit weniger mehr erreichen.

LinUp One entstammt aus einer simplen unternehmerischen Idee: ein Analyse- und Diagnosesystem entwickeln, das die von Menschen verrichteten Tätigkeiten in jedem beliebigen Herstellungsprozess in Hinsicht auf Zeit- und Kostenaufwand verbessern kann.

Das Ziel von LinUp ONE ist die Verbesserung des Arbeitsbereichs durch eine Optimierung der Zeiten und der Ergonomie über eine genaue Überwachung und Analyse des Arbeitsflusses.

Die Gründer von Linup haben im Laufe der Jahre Erfahrung in der Herstellung gesammelt und sich das Ziel gesetzt, ein Hardware- und Softwaresystem zu entwickeln, das folgende Ansprüche erfüllt:

1) Die Umsetzung der Methoden für die kontinuierliche Verbesserung weiter ausbauen;
2) Den Zeit- und Kostenaufwand für die Erfassung und Bearbeitung der Daten aus der Analyse der Arbeitszyklen drastisch senken;
3) Den Einsatz dieser Technik, die gegenwärtig großen Betrieben vorbehalten ist, für kleinere Unternehmen zugänglich machen.

Zu diesen Zwecken hat Linup ein Analyse- und Diagnosesystem erstellt, das vom Bediener getragen und in die Lean-Manufacturing-Methode integriert werden kann.

Die grundlegende – und ausschlaggebende – Idee ist, dass der Bediener als menschliches Aufzeichnungsinstrument dient, mit seiner Brille mit integrierter Kamera Bilder seiner Tätigkeiten aufnimmt und damit den Einsatz eines Fachmanns für die Analyse überflüssig macht.

So verbindet das System separate Technologien, die es bereits auf dem Markt gibt und in der Lage sind, die Daten über die Zusammenarbeit zwischen Arbeitskraft und Arbeitsmittel und über die Umgebung, in der die Arbeit stattfindet, nach außen zu Übermitteln.

Die Daten werden vom Bediener über die Linup-Tools in Echtzeit an ein Programm gesendet, das einen vollständigen Inputbericht darüber erstellt, wie Verschwendungen und verborgene Kosten im Herstellungsprozess reduziert werden können, damit dieser entsprechend verändert und optimiert werden kann.

Mit dem Linup-System können verborgene Verschwendungen und Kosten um bis zu 20-30% der Gesamtherstellungskosten reduziert werden.